Non Scholae sed Vitae discimus. Seneca, röm. Philosoph und Staatsmann

  Johann Gottfried Seume

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Es wurden 16 Einträge vom Verfasser Johann Gottfried Seume gefunden.

Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Adel, Edelmut

Über einen Regenten muss man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: König, Regierung

Wehe dem Lande, wo man nicht mehr singet!
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Kunst, Kultur

Der Deutsche ist meistens alles nur halb: nur Pedant und Privilegiat ist er ganz, auch Grobian zuweilen.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Deutsche

Nach der Vernunft gehören die Fürsten den Ländern, nach der Unvernunft gehören die Länder den Fürsten.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Macht, Beamte

Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Freiheit, Gerechtigkeit

Das Wort Staatskörper ist sehr passend gewählt; denn man hat bis jetzt wenig daran gedacht, auch Seele hineinzubringen.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Staat

Es lässt sich denken, dass einer moralisch eine Bürgerkrone verdient und gesetzlich gehenkt wird.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Moral, Unrecht

Wenn ich von jemandem höre, er sei sehr fromm, so nehme ich mich sogleich sehr vor seiner Gottlosigkeit in Acht.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Frömmigkeit

Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen leider zu sehr für sich selbst.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Staat, Sozialwesen

Was als Böses erscheint, ist meistens böse, aber was als Gutes erscheint, ist nicht immer gut.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: böse, gut

Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Dummheit, Geist, Faulheit

Der Blödsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Privilegien

Wo man singet, lass Dich ruhig nieder, ... Bösewichter haben keine Lieder.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Kultur

Gleichheit ist immer der Probestein der Gerechtigkeit, und beide machen das Wesen der Freiheit.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit

Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann, ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört.
 
Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter
Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Zeitgenossen

 
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